Senator Panfilo „Ping“ Lacson wirft der Berufsbildungsbehörde TESDA vor, ihm über seine Mitarbeiter eine „Zuteilung“ von 5 Mio. PHP angeboten zu haben. TESDA-Chef Jose Francisco Benitez bestreitet, ein solches Angebot genehmigt zu haben, und hat eine interne Untersuchung angeordnet.
Lacson zufolge kam das Angebot Anfang der Woche, er habe es „unmissverständlich“ abgelehnt. Auf X veröffentlichte er einen Screenshot, den er Benitez zuschreibt; überbracht worden sei es von einer Person namens „Stephanie“. Auf eine Falle habe er verzichtet, weil sie offenbar nur Anweisungen befolgt habe.
Benitez sprach von „Falschdarstellungen“ und erklärte, TESDA frage Senatoren in der Haushaltszeit routinemäßig nach ihren Anliegen. Unzulässige Angebote widersprächen seinen Anweisungen. Die Verantwortlichen sollen ermittelt und gegebenenfalls verwaltungs- und strafrechtlich belangt werden.
Der Vorwurf fällt mitten in die Beratungen über den Staatshaushalt 2027. Lacson will die Sache ansprechen, wenn das TESDA-Budget im nächsten Monat im Senatsplenum beraten wird. Ob ein Angebot tatsächlich von der Behördenleitung kam, ist nicht geklärt.
Quellen: GMA News

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